Im Juli waren in Rheinland-Pfalz 130.500 Menschen arbeitslos. Das sind 3.700 mehr als im Vormonat und 2.400 mehr als ein Jahr zuvor. Die Bundesagentur für Arbeit verweist dabei nicht nur auf saisonale Effekte, sondern auch auf eine konjunkturelle Eintrübung am Arbeitsmarkt.
Besonders deutlich zeigt sich die Entwicklung in wichtigen Wirtschaftsbereichen: Im verarbeitenden Gewerbe und im Handel ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen.
Die AfD fordert deshalb seit Langem eine wirtschaftspolitische Kehrtwende:
➜ Energiepreise senken.
➜ Unternehmen entlasten.
➜ Bürokratie abbauen.
➜ Arbeitsplätze sichern.
Deutschland und Rheinland-Pfalz brauchen wieder Rahmenbedingungen, unter denen sich Investitionen und Arbeit lohnen.
