ES GING NIE UM ZUCKER! JETZT SOLLEN AUCH LIGHT-GETRÄNKE EXTRA STEUERN IN DIE STAATSKASSE SPÜHLEN.

Die Bundesregierung plant für 2027 eine sogenannte Zuckergetränkesteuer. Je nach Zuckergehalt sollen 26, 32 oder 38 Cent pro Liter fällig werden.

Doch selbst zuckerfreie Light- und Zero-Getränke sollen mit 26 Cent pro Liter belastet werden. Damit geht das Konzept des Bundesfinanzministeriums deutlich über die ursprüngliche Empfehlung der Finanzkommission Gesundheit hinaus.

Kay Gottschalk, finanzpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, bringt es auf den Punkt:

„Wenn selbst zuckerfreie Zero-Getränke mit 26 Cent je Liter belastet werden sollen, zeigt das doch eindeutig, dass es hier längst nicht mehr nur um die Reduzierung des Zuckerkonsums geht.“

Allein im ersten Jahr rechnet die Bundesregierung mit Einnahmen von rund 650 Millionen Euro, danach mit jährlich etwa 450 Millionen Euro.

Wenn sogar nahezu kalorienfreie Getränke ohne Zucker mit einer „Zuckersteuer“ belegt werden, verliert die gesundheitspolitische Begründung ihre Glaubwürdigkeit. Aus der vermeintlichen Lenkungsabgabe wird eine neue Einnahmequelle – bezahlt von den Verbrauchern und besonders spürbar für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen.

Hier geht es um das Kassieren, nicht um Gesundheit.

Die Bürger sind mündig. Sie brauchen weder staatliche Bevormundung noch ständig neue Steuern und Abgaben. Die geplante Zuckersteuer gehört gestoppt!

Quelle: Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag vom 25. August 2026