Evonik-Chef zerlegt Merz‘ Energiewende. Wo ist die bezahlbare Energie Herr Merz?

1.000 MILLIARDEN EURO – UND DIE INDUSTRIE ZIEHT DIE NOTBREMSE!

Evonik-Chef Christian Kullmann rechnet schonungslos mit der deutschen Energiepolitik ab: Die Energiewende habe bislang rund eine Billion Euro gekostet – während bezahlbare Energie, leistungsfähige Netze und ausreichend gesicherte Kraftwerkskapazitäten weiterhin fehlen.

Den Kohleausstieg bis 2030 hält Kullmann für unrealistisch. Es gebe weder genügend Gaskraftwerke noch bezahlbaren Wasserstoff, um die Versorgung der Industrie zuverlässig zu sichern. Deshalb fordert er, auch das deutsche Ziel der Klimaneutralität von 2045 auf 2050 zu verschieben.

Und Friedrich Merz?

Er ist mit dem Versprechen eines wirtschaftspolitischen Kurswechsels angetreten. Doch statt die Fehler der vergangenen Jahre zu korrigieren, führt seine Regierung den teuren und industriefeindlichen Kurs gemeinsam mit der SPD weiter.

Deutschland braucht keine weiteren ideologischen Experimente, sondern:

  • bezahlbare Energie
  • eine sichere Stromversorgung
  • Technologieoffenheit
  • weniger Bürokratie
  • Schutz unserer Industrie und Arbeitsplätze

Klimapolitik darf nicht zur Deindustrialisierung Deutschlands führen. Ohne eine starke Wirtschaft gibt es weder Wohlstand noch soziale Sicherheit – und auch keinen nachhaltigen Umweltschutz.

Es ist höchste Zeit für eine vernünftige Energiepolitik, die sich wieder an der Realität orientiert!

Nur die AfD steht für den notwendigen wirtschaftspolitischen Kurswechsel. Wir wollen Schluss machen mit einer ideologisch getriebenen Energiepolitik, die Unternehmen, Arbeitsplätze und Wohlstand gefährdet. Statt immer neuer CO₂-Abgaben braucht Deutschland bezahlbare Energie, Technologieoffenheit, den Wiedereinstieg in die Kernenergie sowie deutlich niedrigere Steuern, Abgaben und bürokratische Belastungen.

Unser Land kann nur dann wieder ein starker Industriestandort werden, wenn Unternehmen verlässlich planen, investieren und international wettbewerbsfähig produzieren können. Dafür braucht es eine sichere Energieversorgung, marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen und den politischen Willen, die Interessen Deutschlands wieder an die erste Stelle zu setzen.